Privates Surfen am Arbeitsplatz

Facebook als Zeitfresser?

Facebook als Zeitfresser?

Hand auf's Herz: Wo lesen Sie diesen Artikel gerade? Zuhause oder im Büro? Wenn Sie gerade an Ihrem Arbeitsplatz sitzen, könnten Sie glatt an einem Experiment der Swinburne University of Technology teilnehmen.

Darin wurden 50.000 Angestellte drei Jahre lang auf ihr Internetnutzungsverhalten am Arbeitsplatz untersucht. Knapp ein Fünftel der Angestellten verbrachte täglich über zwei Stunden mit dem privaten Surfen im Internet, vor allem auf Seiten wie Twitter und Facebook.

Aus diesem Grund gelten in vielen Firmen auch eindeutige Vorschriften, was das private Surfen angeht. Schliesslich geht es hier um Arbeitszeit, die produktiv genutzt werden soll.

Das überraschende Ergebnis der Untersuchung: Wer lange surft, bleibt häufig auch überdurchschnittlich lange im Büro. 12 Stunden sind keine Seltenheit. Ist das private Surfen allerdings strikt verboten, sinkt auch die Anwesenheit auf die erforderlichen 8 Stunden am Tag.

Unter dem Strich bleibt also mehr Arbeitszeit, wenn das gelegentliche Surfen erlaubt bleibt. Als Faustregel sollte hier gelten: Solange der Einzelne seinen Pflichten nachkommt und gute Arbeitsergebnisse abliefert, sollte auch die virtuelle Pause zwischendurch kein Problem sein.

Wie wird der Umgang mit dem Surfen in Ihrer Firma gehandhabt?

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